Durch Absetzungen für Abnutzung (AfA)

Denkmalgeschütze Gebäude sind nicht nur schön und repräsentativ, sondern auch steuerlich hoch interessant.

Der Gesetzgeber honoriert den erhöhten Aufwand durch die Abschreibungsmöglichkeit nach dem EStG § 10 f+g.

Das zu versteuernde Einkommen reduziert sich in prozentualer Abhängigkeit jährlich wie nachfolgend dargestellt:

9% × 10 Jahre – also 90 % in 10 Jahren

Betragen diese Kosten beispielsweise 100.000 Euro, verringert sich das zu versteuernde Einkommen jedes Jahr um 9.000 Euro. Je nach individuellem Steuersatz sinken die Forderungen entsprechend.

Durch den Eintrag eines Freibetrages auf der Lohnsteuerkarte wird der Steuervorteil für Sie sofort spürbar.

Die Abschreibung beginnt ab dem Jahr der Fertigstellung. Maßgebend für die endgültige Höhe der Abschreibungen ist die Kostenbestätigung der Sanierungsbehörde bzw. des Landesdenkmalamtes.

Ihre Vorteile

  • Kulturdenkmäler, bzw. Sanierungsobjekte im Sanierungsgebiet befinden sich meist in sehr guten Lagen
  • Hohe Aussichten auf Wertsteigerung
  • Interessante Steuervorteile
  • Steigende Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt
  • Hohes Maß an Individualität
  • Moderner Komfort und Luxus – auch in alter Bausubstanz

Die Abschreibung beginnt in der Regel im Jahre der Fertigstellung. Maßgebend für die endgültige Höhe der Abschreibungen ist die Kostenbestätigung der Sanierungsbehörde. Durch den Eintrag eines Freibetrags auf der Lohnsteuerkarte wird der Steuervorteil für Sie sofort spürbar!